IV. Botanische Nacht 2012

Programm

Das Programm – so vielfältig wie die Botanik selbst

Es sind zweifellos die Vielfalt und das Zusammenspiel der Sinnesfreuden, die  die Botanische Nacht so besonders machen. Denn während auf Waldlichtungen und an Quellen kecke Fabelwesen das Publikum mit ihrem Liebesgeflüster bezirzen, geht es andernorts eher bodenständig, dafür herrlich komisch zu. Mehr als 150 Mitwirkende warten in dieser Nacht mit einem Füllhorn an Darbietungen auf und ziehen Besucher mit Musette und Maracatú, mit Zille-Kabarett und handgefertigten Zigarren in ihren Bann.

So stellt sich dem Besucher angesichts der Wahlmöglichkeiten nicht nur einmal die Frage: Wohin als nächstes? Vielleicht in die Dschungellandschaft unter Glas oder lieber zur Wetterstation, um Gaumenkitzel auf höchstem Niveau zu erleben? Denn auch kulinarisch bleibt in dieser Nacht kein Wunsch offen – dank der mit viel Sorgfalt komponierten Palette an Speisen und Getränken.
Besondere Leckerbissen hält der Botanische Garten für große und kleine Pflanzenforscher bereit: spannende Entdeckungstouren durch Freilandanlagen, Gewächshäuser und die historische Pflanzensammlung des Museums, allesamt unter Führung der Experten vor Ort. Dabei öffnen sich den Teilnehmern sogar für gewöhnlich verschlossene Türen.

Bekennende Romantiker zieht es traditionell um 22.45 Uhr in den Italienischen Garten: Vor der Kulisse des Großen Tropenhauses malen Meister ihres Metiers mit Feuerwerksblumen funkelnde Bouquets an den Himmel und schaffen damit unvergessliche Gänsehautmomente.
Für das Sommerfest werden die Wege im Botanischen Garten auf insgesamt 16 Kilometern Länge aufwendig illuminiert. So können Flaneure das »Grüne Juwel Berlins« bis zwei Uhr morgens in seiner einzigartig traumhaften Stimmung erleben. Die Botanische Nacht – ein Vergnügen, das alle Sinne aufblühen lässt.

Detaillierte Programminformationen mit allen Spielorten veröffentlichen wir auf dieser Seite ab Mai 2014.

Für die, die im vergangenen Sommer nicht dabei sein konnten, gibt es hier einen Einblick in das

Programm der Botanischen Nacht 2013

Botanisches Museum

Ensemble LINGUA CANTAT

Ach, wie schmeckt der Kaffee süße…
Musik und Literatur zu einem Lieblingsgetränk

„Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe"  wusste schon  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754-1838) zu sagen.

Verrückt nach Kaffee sind die Menschen seit Jahrhunderten: vom Kaffeehaus geht es zum Kaffeekränzchen – und von den Vorzügen und Gefahren des schwarzen Muntermachers wird allerlei berichtet und nicht selten gewarnt.  Kästners Liebespaar führt eine  „Sachliche Romanze“ ins Café.

Das Ensemble LINGUA CANTAT entführt Sie mit Lyrik, Prosa und Musik in die Welt des Kaffees. Und auch ein kurzer Ausflug zum großen Gegenspieler des Kaffees – dem Tee – darf nicht fehlen.

Zum Beispiel mit Heinrich Heines ironischer Gesellschaftsbetrachtung – „Sie aßen und tranken am Teetisch….“


Claudia Maria Franck, Schauspielerin
Birgit Reibel, Schauspielerin
Annette Wizisla, Pianistin




Innenhof am Mittelmeerhaus

The Toughest Tenors

Das heißt: Hinkommen, auspacken und losspielen, SWINGEN, ohne viel Gerede, ohne verkopftes Jazzkonzept, aber mit Energie, Leidenschaft, Spaß und Stil… und dann mit einem  Repertoire, das aus echten Entdeckungen besteht: Stücke in der Tradition der legendären Two-Tenor Formationen der 50er und 60er Jahre werden aus den unerschöpflichen Archiven des Jazz hervorgeholt und wieder auf die Bühne gebracht. Frisch, authentisch und virtuos. Und das funktioniert seit nunmehr 13 Jahren und nach über 200 Konzerten sehr gut. Das Publikum schätzt die unkomplizierte Herangehensweise und spürt den relaxten Groove dieser längst zeitlosen Musik.
Bernd Suchland: Tenorsaxophon
Patrick Braun: Tenorsaxophon
Dan-Robin Matthies: Piano
Lars Gühlke: Kontrabass
Ralf Ruh: Schlagzeug


Überwinterungshaus

Thomas Putensen „Locker vom Hocker“

Mit unendlicher Energie transportiert der Hüne aus dem Norden seinen Flügel nicht nur eigenhändig zum Auftrittsort. Mit eben solchem Elan werden seine Konzerte zu einem gekonnten Streifzug durch die Musikgeschichte. Von Bach bis Blues werden immer neue Stücke auf die Tasten gezaubert und das Publikum darf kräftig mitsingen. Bekannt ist er nicht nur als Pianist, sondern auch als Entertainer und manchmal auch als Filmschauspieler. Seine Betätigungsfelder liegen in der Komposition von Film- und Theatermusiken und der Neuinterpretation alten ostdeutschen bzw. "osteuropäischen" Liedgutes. Thomas Putensen ist viel, doch vor allem einzigartig – „das Tier am Klavier“, besser könnte man seine virtuose Spielwut, mit der er die Massen , „Locker vom Hocker“ in den Bann zieht, nicht beschreiben.


Samenstube

Susanne Hofmann & Federico Diaz

spielen Werke von Paganini, Villa-Lobos, brasilianische Choros von Pixinguinha und argentinischen Tango von Astor Piazzolla u.a.

Das Duo spielt Ausschnitte einer Epoche, in der sich traditionelle folkloristische Tanzmusik mit Jazz und Klassik zu neuen Stilen verbunden hat. Durch diese Musik zieht sich ein Band von markanten Rhythmen und lyrischen Melodien, zwischen Nostalgie und Lebensfreude.

Die auf ihrem Instrument klassisch ausgebildeten Musiker finden in ihren Interpretationen die Verbindung von der "ernsten" Musik zur Weltmusik.
Susanne Hofmann – Violine
Federico Diaz – Gitarre




Amerika-Teich

Lars Grünwoldt

„Und Gott machte das Firmament. Und teilte die Wasser, die unter dem Firmament waren von den Gewässern, die ober dem Firmament waren.  Und es ward so…“ Erleben Sie diese Szene aus Haydn´s Schöpfung und romantische Volkslieder wie „Der Mond ist aufgegangen“, vorgetragen vom Wasser aus von dem Berliner Bariton Lars Grünwoldt.


Rosenpavillon

L’art de passage – Trio

Das außergewöhnliche Konzept von L’art de passage beinhaltet die Vermischung unterschiedlicher Stilistiken zu einer musikalischen Gesamtaussage, wobei die Idee der drei klassisch ausgebildeten Musiker durch unterschiedliche Einflüsse und Besetzungen immer wieder neu definiert wird. Der Name ist Programm, die „Kunst des Übergangs“ Konzept. Das ungezwungene Spiel mit der Balance zwischen Tango, Musette, jazzigen und klassischen Elementen, die ungewöhnliche musikalische Vielfalt und die überlegene Spieltechnik haben Konzerte von L’art de passage bis heute zu einem besonderen Erlebnis gemacht.

Frauenzimmer-Berlin
Sag es durch die Blume!

"Blumen wissen viel zu sagen, haben manch verborgenen Sinn - und des Herzens reine Liebe war die erste Dichterin.“ Bürger, 1750

Einen Korb bekommen muss nicht das Schlechteste sein. Ein Korb voll Blumen und Früchten offenbarte im 17. und 18. Jahrhundert die tiefsten Gefühle! Verbunden mit mehr oder weniger geistreicher Dichtkunst entstand die Sprache der Blumen – eine Sprache geheimer Liebesbotschaften und glühender Verehrung. Die „Frauenzimmer-Berlin“ entführen sie in Begleitung eines Kavaliers in das 18. Jahrhundert


Baumschule

Berolina – linke Wade

Mit Berliner Herz und Schnauze pflegen die Künstler unter dem Ensemblenamen Berolina-linke Wade die lokale und regionale Tradition des gesungenen und getanzten Gassenhauers um 1900, jeschwoft wie anno dunnemals zu Zilles Zeiten.

Karlineken pfeift Die Holzauktion, und Fritze Bollmann schwoft mit dem Senftenberger den Siebenschritt-Rheinländer aus Jüterbog. Das Grammophon tönt auf den Berliner Hinterhöfen und sonntags geht es in die märkischen Dörfer zum Tanz.

Kabarett mit Zille

Sehr jerne kommt der olle Zille mit seinem Freund, dem Blütenbenno. Jemeinsam bieten sie een buntet Projamm ums alte Berlin. Eene Mixtur aus Jeschichten, Berliner Humor, Anekdoten, Bildern und ollen Kamellen sind eene jute Zutat for die Feier im Botanischen Garten.
Albrecht Hoffmann & Benno Radke


Wetterstation

Mariachis Sol Latino

sind fester Bestandteil der mexikanischen Folklore. Ihre Lieder sind sehr gefühlvoll, vermitteln viel Freude aber auch viel Melancholie, wie es den Mexikanern eigen ist.
Mariachis sind stolze, temperamentvolle Musiker und erzählen in ihren Gesängen von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft und Lebensfreude. Hits wie „Besame Mucho“ oder auch „Guantanamera“ sind nur ein Teil der breitgefächerten Palette.

Furiosa Band

Mit ihren Auftritten erinnert die Band an alte Meister des Maracatu (brasilianischer Musikstil aus Pernambuco), die die traditionellen afrobrasilianischen Rhythmen dieser Kultur ins Leben gerufen haben.
Sie spielen die von den alten Meistern kreierten Rhythmen auf traditionellen Instrumenten, die Trommler tragen weiße Kleidung als Symbol des Friedens und Farbe des Orixas Oxala, dem Gott des Friedens.

Sonido Tres

SON CON SON spielt alle traditionellen Musikstile Kubas: Son, Cha Cha Cha oder Güaracha       
tragen sie in einer Professionalität vor, die ahnen lässt, dass sie ihr Handwerk verstehen.       
Sie spielen mit der authentischsten Instrumentierung des Son: Bass, Tres (kubanische Gitarre)       
Claves (Takthölzer ), Gitarre, Maracas, Bongos und Güiro.       
       
Der Son ist gesungene Poesie. Er repräsentiert die kubanische Musik wie kein zweiter Stil.
Das Geheimnisvolle am Son ist der Rhythmus, der von den Claves, zwei kleinen Hölzern,      
bestimmt wird.       
    
Ricardo Moreno: Gesang, Maracas       
Hendrick Rojas: Gesang, Tres       
Alberto  Sauri : Coros, Gitarre            
D. Nodarse: Coros, Congas, Bongos          

JoCafe mit Schaurösten

steht für frisch gerösteten Kaffee und italienische Espressokultur vom Feinsten.
In ihrer Ladenrösterei mit Café veredeln sie im schonenden Trommelröstverfahren feinste Rohkaffees aus aller Welt zu erlesenen, fein duftenden Kaffee- und Espressoröstungen.

Bei der Botanischen Nacht kommen sie mit diesem Handwerk zu den Gästen! Neben Informationen zu Herkunft, Anbau und Aufbereitung des Rohkaffees bieten sie  die Möglichkeit, live dabei zu sein, wenn aus unscheinbaren Pflanzensamen herrlich duftender Kaffee wird. Es wird der Röstprozess in all seinen Phasen gezeigt, die Vorgänge beim Rösten erläutert und herrliche Röstaromen werden in den Nachthimmel gesandt.

Genießen Sie die laue Sommernacht im kolonialen Flair unserer Kaffee-Lounge bei einer frisch gebrühten Kaffeespezialität, zubereitet von unseren charmanten Bariste an der Espressobar.


Obstgarten

Brassgirls

Die Brassgirls destillieren alle Charakteristika einer marching band auf die Essenz der Besetzung: Saxophon und Tuba werden flankiert von Banjo und snaredrum. Und selbst ohne Schlagwerk erschaffen die drei Damen eine äußerst heiße „rhythm-machine“: hier kann man wirklich sagen: „klein aber oho“! Mobil und wendig, mit großem Sound und treibendem Groove können die drei Vollblut-Musikerinnen in allen erdenklichen Situationen und räumlichen Bedingungen für bestgelaunte musikalische Unterhaltung sorgen – und das ganz ohne Strom!


Hauptweg

Spreewaldkoch Peter Franke

Der Spreewaldkoch Peter Franke präsentiert in seiner Showküche „Es war einmal... Essbare Blüten in früheren Zeiten“ unter dem Motto „Der Sitz der Gefühle ist der Magen“. In vergangenen Jahrhunderten waren Blüten wegen ihres Aromas hoch geschätzt. So sind Rosen wie Rosa Mundi im Garten und in der Küche willkommen. Ringelblumen werden seit mehr als tausend Jahren verwendet. Aus 35 Zutaten wie Gänseblümchen, Schlüsselblumen, Löwenzahn, Schafgarbe, Stiefmütterchen oder Brennnessel entsteht ein Salat, wie er schon zu  Zeiten von King James II (1633-1701) angerichtet wurde. Kosten Sie und lassen sich überraschen!


Duft- und Tastgarten

Zigarren-Drehen

Auf der Botanischen Nacht erleben unsere Gäste die Kunst des Zigarrendrehens von Senor Jorge Emillio Orquin & Miguel, einem der besten Zigarrenroller Kubas, im Duft und Tastpflanzengarten, neben der hier wachsenden Tabakpflanze. Vor den Augen der Gäste zeigt er, wie aus erlesenen Tabakblättern eine edle handgerollte Zigarre entsteht.
Die Zigarre ist nicht nur ein Grund, sich mal eine halbe Stunde, oder mehr, freier Zeit zu nehmen. Sie ist außerdem ein handwerklich sehr anspruchsvolles Produkt.


Chinateich

Viola Livera

Die Bambusprinzessin – Märchen aus Japan, Thailand und China: Lauschen Sie Märchen, Schwänken und Legenden aus dem reichen asiatischen Märchenschatz. In China wünscht sich die Prinzessin eine blaue Rose und der gelbe Storch tanzt nur für alle. In Japan erzählt man von der Bambusprinzessin und von den sechs Jisos mit den Strohhüten. Aus Thailand stammen das Märchen von Makato und der Kaurimuschel und eine Tischleindeckdich–Variante: Goldmelone, Speiseschrank und Prügelkiste

Ein Erzähl- und Zuhörvergnügen, das ganz auf die poetische Kraft des gesprochenen Wortes und die Imaginationsfähigkeit der Zuhörer setzt, augenzwinkernd und vergnüglich erzählt von Viola Livera.


Japanischer Pavillon

Meditation mit der japanischen Bambusflöte Shakuhachi

Shakuhachi-Meister Ikkei Hanada spielt traditionelle - seit dem 14. Jahrhundert überlieferte - Musik der Komusô-Mönche.”


Feenlandschaft

Incanto Erlebenskunst

Vergessen und im Nebel versunken liegt ein Reich voller Schönheit und Magie. Wir befinden uns in der Welt der Feen und Trolle. Trolle spielen eine zentrale Rolle in vielen nordischen Märchen und Mythen. Am liebsten tarnen sie sich als Berglandschaften oder Steine. Es gibt riesengroße und winzig kleine Exemplare und meist treiben sie allerlei Unfug.

Nehmen Sie sich also vor ihm in Acht. Er interessiert sich zwar nicht für Ihre Handtasche, aber vielleicht für Ihre hübsche Nase. Seine ist schließlich etwas knollig geraten.

Besänftigen lässt er sich am liebsten von seiner Begleiterin, der wunderschönen Fee aus dem Sommernachtstraum, Titania. Ihre Sanftmut und ihr anmutiger Tanz stimmt ihn zahm und friedlich.



Arboretum

Die Baumnymphe Niniane

…ist eine scheue sehr weibliche Naturelfe, die den Menschen verführt, ihr des Nachts in den Wald zu Spiel und Tanz zu folgen. Wenn der Vollmond hoch am Himmel steht, ist ihr schon so manches Menschenherz in den Schoß gefallen.

Ihre Zweige, Blätter und Äste können zur Falle werden, der man nur schwer zu entkommen vermag. Wer sich von Niniane betören lässt und nicht Acht gibt…- ist verloren.

Sie verkörpert die Schönheit, Vielfalt und Natur des Waldes, ist anziehend und bedrohlich zugleich. Sie kann still und unauffällig sein aber auch stürmisch und wild. Wie die Jahreszeiten ist sie wechselhaft und schön, zieht uns in ihren Bann und lässt uns nicht mehr los.


Rebengang

Bacchus sucht mit Wein und Trauben Sorgen zu verscheuchen, seien sie groß oder klein. Berauschend ist seine Kraft und Sinnlichkeit sein Wesen. Dieser heitere, aber auch dämonische Gott der ewigen Jugend darf auf keinem Fest fehlen...

Sie treffen ihn hier, aber nehmen Sie sich in Acht und Ihre Damen an die Hand - und lassen Sie sich verführen zu sommernächtlichen Spielen in Bacchus Laube.


Buchenwäldchen

Christina Lander

Passend zum Themenjahr Grimm lauschen Sie unerhörten, frechen, skurrilen, gruseligen und lustigen Geschichten! Ganz ohne Buch öffnet die Erzählerin Christine Lander den großen Sammelschatz der Brüder Grimm.

Die KHM, wie die Kinder und Hausmärchen der Brüder Grimm wissenschaftlich abgekürzt werden, sind in Nummern von 1-200 geordnet. Das Publikum darf den Verlauf des Programms durch das Ziehen von Karten mit diesen Nummern mitbestimmen.


Englerpavillon

Laura La Risa tanzt Flamenco zu Gitarrenbegleitung

Laura la Risa ist Flamenco puro.
Traditionell andalusisch beigeistert die Flamenca die Gäste der Botanischen Nacht mit ihren Tänzen und Gesängen im Engler Pavillon! Diese Blume blüht zum 4. Mal im Rahmen der Botanischen Nacht.
Sichern Sie sich die besten Zuschauerplätze für die Fiesta Flamenca, olé!

Führungen / Vorträge

Vorträge

Kaffee - Vortrag zur Sonderausstellung

Walter Lack


Führungen

Kaffeeführung zur Sonderausstellung
Kathrin Grotz

Der geschmierte Tropentraum-
Licht- und Schattenseiten der Ölpalme
Gesche Hohlstein

Ameisenpflanzen, eine tolle Lebensgemeinschaft
Thomas Borowka

Fleischfressende Pflanzen
Beate Senska

Nicht nur duftend und schön, auch nützlich?
Beate Senska

Schokolade und Vanille –
Die Speise der Götter und köstliches Aroma der Tropen
Boris Smalla

Alles was Stacheln und Dornen hat –
Überlebenskampf in der Wüste Mexikos und der Sahara
Boris Smalla

Die Pflanzenwelt rund um den Chinateich
Thorsten Laute

Unter dem Botanischen Garten –
Ein Blick hinter die Kulissen pflanzlicher Vielfalt
Karsten Schomaker / Dirk Winkels
Sie haben bei dieser Führung die seltene Gelegenheit, Einblick in den nichtöffentlichen Bereich des Botanischen Gartens zu erhalten. Folgen Sie Karsten Schomaker und Dirk Winkels in das alte Kesselhaus und hinab in die Katakomben unter dem Garten. Sie werden überrascht sein, welchen technischen Aufwand es erfordert, ein Pflanzenparadies wie den Botanischen Garten zu bewahren.

„Die Aromaharfe“ und „Die Kräuterspirale“
Brigitte Kanacher-Ataya

Heil-, Gift- und Zauberpflanzen
Gerda Dörderlein

Zwischen Kaiserpfalz und Kurfürstengarten -
Kräuterwissen im Wandel der Zeit
Brigitte Kanacher-Ataya


Pilzkundliches Allerlei
Präsentation der Schaupilze in den Vitrinen des Botanischen Museums - mit Tips, was Sie beim Sammeln von Wildpilzen beachten müssen. Auch die die Welt der Großpilze werden die Besucher hier eingeführt.

Hansjörg Beyer
 

Eingänge und Wege

Unter dem Motto „Das Blatt hat sich gewendet“ begrüßen Gärtner beim Einlass die Gäste mit  allerlei botanischen Sprichwörtern und Redensarten – unter ihnen der große Botaniker Adolf Engler.

Im Garten treffen die Gäste auf Gartenzwerge, die rasant den Park erobern und mit etwas Glück kreuzen auch die Glückspilze – die ziemlich giftig sein können – gut gelaunt den Weg der Besucher.

Mit bezaubernden Lichtern ausgestattet sind die Glückspilze auch in der Dunkelheit nicht zu übersehen.



Feuerwerk über dem italienischen Garten

Um 22.45 Uhr setzt ein Feuerwerk am Italienischen Garten sprühende Akzente.

 

Stand 02.12.2013, Änderungen vorbehalten! !